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Geniale Ideen entwickeln

Geniale Ideen entwickeln •

Mit der Random-Input-Methode

Kreative Ideen finden ist einfacher gesagt als getan. Oder etwa doch nicht? Es gibt eine Vielzahl von bekannten und weniger bekannten, einfachen und komplexeren Kreativitätstechniken. Eine besonders effiziente Methode ist die Random- Input-Technik. Sie ist einfach, produktiv und macht erst noch Spass. Weil mit der Random-Input-Technik innert kürzester Zeit viele neue Ideen generiert werden können, wird sie auch von vielen grossen Werbeagenturen eingesetzt.

  1. Formulieren Sie schriftlich, wozu Sie eine Idee suchen. Zum Beispiel: «Wie können wir erreichen, dass unsere Weihnachtskarte bei den Kunden auffällt?»
  2. Wählen Sie nach dem Zufallsprinzip einen Begriff (Hauptwort) aus einem Lexikon, einer Zeitung oder einem Buch. Nicht immer muss es ein Wort sein. Auch ein zufällig ausgewähltes Bild aus einem Magazin kann helfen.
  3. Schreiben Sie vier bis sechs charakteristische Merkmale des Begriffes auf. Zum Beispiel zum Zufallswort «Benzin»:
    - Explosiv
    - Energiespendend
    - Flüssig
    - Geruchvoll
  4. Versuchen Sie nun zwischen Ihrem Thema (Weihnachtskarte) und jedem Merkmal Ihres Zufallswortes Verbindungen herzustellen. Welche Ideen fallen Ihnen zu den Merkmalen explosiv, energiespendend, geruchvoll und flüssig ein?
    - Eine Tischbombe, die beim Explodieren die Weihnachtswünsche ausspuckt?
    - Eine Weihnachtskarte, die nach Tannenharz riecht?
    - Eine Karte in Form eines Wärmebeutels, an welchem man in kalten Wintertagen die Hände aufwärmen kann
    (Wie lautet Ihre Idee?)
  5. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit einem anderen Zufallsbegriff oder –bild.

Die Random-Input Technik eignet sich vor allem, wenn Sie schnell neue Ideen benötigen, wenn zu einem Thema völlig neue Überlegungen nötig sind oder wenn neue Produkte oder Dienstleistungen entwickelt werden sollen.

Mit der Random-Input-Technik lösen Sie sich von alten Denkmustern

Auf den ersten Blick scheint die Technik völlig verrückt zu sein: Viele Menschen können sich nicht vorstellen, dass ein Zufallsbegriff nützlich ist, wenn man nach neuen Ideen sucht. Unser menschliches Denken kann mit einem Fluss verglichen werden, der sich mit den Jahren immer tiefer in das Flussbett frisst. Die Random-Technik kann helfen, sich von alteingesessenen Denkmustern/-flüssen zu lösen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Zufallsbegriff wirklich zufällig ist. Je entfernter der Begriff vom Thema ist, desto kreativer werden die Lösungen sein. Probieren Sie’s aus: Der ROI (Return on Ideas) ist Ihnen sicher!

www.denkmotor.com

Buchtipp:
Chris Brügger und Jiri Scherer
Denkmotor: Nichts ist gefährlicher als eine Idee, wenn es die einzige ist.
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Bewertung 0/5 (0 mal bewerted)
Markus Hardegger vor 4 Jahren um 20:50
Auf der ersten Blick erscheint die Methode unsinnig. Ich habe diese aber schon mehrmals eingesetzt und es funktioniert!
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